So bewertet HRNeeds Schweiz HR-Software
Die Auswahl einer HR-Software ist selten eine reine Funktionsfrage. Eine Lösung kann viele Module anbieten und trotzdem nicht zur Unternehmensgröße, zur bestehenden Systemlandschaft, zum Budget oder zu den internen Ressourcen passen. Genau hier setzt die HRNeeds-Bewertungsmethodik an: Sie verbindet einen strukturierten, datenbasierten Softwarevergleich mit persönlicher Expertenberatung.
HRNeeds gleicht die Anforderungen eines Unternehmens mit mehr als 100 HR-Softwarelösungen im Portfolio ab. In die Bewertung fließen über 150 Kriterien ein. Dazu gehören unter anderem Funktionen, Unternehmensgröße, Branche, Schnittstellen, Internationalität, Implementierungsaufwand, Benutzerfreundlichkeit, Datenschutz, Hosting, Kosten, Support und KI-Funktionen. Anschließend prüfen erfahrene HR-Berater die Ergebnisse fachlich, klären offene Punkte und unterstützen bei der Einordnung der geeigneten Softwarelösungen.
„Die Auswahl der richtigen HR-Software sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Bei HRNeeds verbinden wir eine datenbasierte Analyse mit persönlicher Beratung. So stellen wir sicher, dass Unternehmen nicht einfach irgendeine Software empfohlen bekommen, sondern eine Lösung, die wirklich zu ihren Anforderungen passt. Mit einer Passgenauigkeit von über 90 Prozent zeigt sich, dass unser Ansatz funktioniert.“
Claus Nielsen, Gründer und Geschäftsführer von HRNeeds
Was ist die HRNeeds-Bewertungsmethodik?
Die HRNeeds-Bewertungsmethodik ist das Verfahren, mit dem HRNeeds Anforderungen erfasst, HR-Softwarelösungen vergleicht und geeignete Lösungen empfiehlt. Ziel ist keine allgemeine Rangliste der vermeintlich besten Anbieter. Entscheidend ist vielmehr die Frage: Welche Software passt unter den konkreten fachlichen, technischen und organisatorischen Bedingungen zu diesem Unternehmen?
Dafür betrachtet HRNeeds nicht nur einzelne Produktfunktionen. Die Methodik verbindet drei Perspektiven:
- Bedarf des Unternehmens: Welche HR-Prozesse sollen abgebildet, verbessert oder automatisiert werden?
- Eignung der Software: Welche Funktionen, Integrationen, Betriebsmodelle und Leistungen stellt die jeweilige Lösung bereit?
- Umsetzbarkeit im Alltag: Passt die Lösung zu Budget, Projektumfang, internen Ressourcen, Datenschutzanforderungen und gewünschtem Einführungszeitraum
Diese Trennung ist wichtig: Eine umfangreiche Software ist nicht automatisch die passendste. Ebenso kann eine spezialisierte Insellösung geeigneter sein als eine All-in-One-Suite, wenn ein Unternehmen einen klar abgegrenzten Prozess besonders tief unterstützen möchte. Die Empfehlung richtet sich deshalb nach dem individuellen Zielbild und nicht allein nach dem größten Funktionsumfang.
Der hybride Ansatz: Datenanalyse plus Expertenberatung
HRNeeds kombiniert Technologie und menschliche Einordnung. Das Analysetool sorgt dafür, dass viele Kriterien systematisch und konsistent berücksichtigt werden können. Die Beratung ergänzt Kontext, den ein Formular allein nur begrenzt erfassen kann, etwa interne Abhängigkeiten, noch nicht ausformulierte Anforderungen oder einfach fehlende Erfahrung bei der Bewertung der Lösungen.
| Baustein | Aufgabe | Nutzen für HR-Teams |
| Strukturierte Bedarfserfassung | Erfasst fachliche, technische und organisatorische Anforderungen in vergleichbarer Form. | Reduziert Lücken im Anforderungsprofil und schafft eine belastbare Ausgangsbasis. |
| Datenbasierter Abgleich | Vergleicht das Anforderungsprofil mit den hinterlegten Merkmalen der Softwarelösungen. | Verdichtet einen breiten Markt zu einer relevanten Vorauswahl. |
| Expertenprüfung | Klärt offene Angaben, prüft Prioritäten und ordnet mögliche Zielkonflikte ein. | Verhindert, dass ein formal passender Treffer an der Praxis vorbeigeht. |
| Persönliche Beratung | Erläutert Unterschiede, nächste Prüfschritte, Demos und Entscheidungsfragen. | Macht aus einer Trefferliste eine handlungsfähige Shortlist. |
So entsteht eine Softwareempfehlung bei HRNeeds Schweiz
- Ziel und Suchfeld bestimmen. Zu Beginn wird geklärt, für welche HR-Bereiche eine Lösung gesucht wird, zum Beispiel Recruiting, Bewerbermanagement, digitale Personalakte, Zeitwirtschaft, Payroll, Personalentwicklung, Learning Management, Onboarding oder eine All-in-One-HR-Software.
- Unternehmenskontext erfassen. Mitarbeiterzahl, Branche, Länder, Organisationsstruktur, bestehende Software, gewünschtes Betriebsmodell und besondere Anforderungen bilden den Rahmen für den Vergleich. Diese Kontextdaten verhindern, dass funktional interessante, aber organisatorisch ungeeignete Lösungen in die engere Auswahl gelangen.
- Anforderungen priorisieren. Nicht jede gewünschte Funktion hat dieselbe Bedeutung. Kritische Anforderungen wie notwendige Schnittstellen, Länderabdeckung, Abrechnungsfähigkeit oder Hosting-Vorgaben müssen von optionalen Komfortmerkmalen unterschieden werden.
- Lösungen anhand von 150+ Kriterien abgleichen. Das Anforderungsprofil wird mit den strukturiert erfassten Produkt- und Anbietermerkmalen verglichen. Dabei werden sowohl Funktionsabdeckung als auch technische, wirtschaftliche und betriebliche Rahmenbedingungen berücksichtigt.
- Ergebnisse fachlich plausibilisieren. HRNeeds-Berater prüfen die Vorauswahl, klären Unschärfen und berücksichtigen Anforderungen, die sich aus einer reinen Formularantwort nicht sicher ableiten lassen. Bei Bedarf werden Rückfragen gestellt und Prioritäten nachgeschärft.
- Shortlist erklären und Auswahl begleiten. Der Personaler erhält kostenlos eine übersichtliche Auswahl geeigneter Lösungen mit entscheidungsrelevanten Informationen u.a. Anbieterprofil. Auf Wunsch begleitet ein Berater von HRNeeds weitere Schritte, etwa die Teilnahmen an Software-Demos sowie die fachliche Einordnung vor der finalen Entscheidung.
- Anbieterunabhängigkeit und kostenlos. Bei HRNeeds steht nicht ein bestimmter Softwareanbieter im Mittelpunkt, sondern die individuellen Anforderungen des Unternehmens. Das Ziel bei HRNeeds ist es, aus dem HR-Softwaremarkt genau die Lösungen zu identifizieren, die fachlich, technisch und organisatorisch am besten zu den jeweiligen Anforderungen des Kunden passt. Die Softwareempfehlung ist immer kostenlos und Anbieterunabhängig
Welche 150+ Kriterien berücksichtigt HRNeeds in der Schweiz
Die Bewertungsmatrix umfasst mehr als 150 Einzelkriterien. Die folgende Übersicht zeigt die zentralen Kategorien und typische Prüffragen. Welche Kriterien im Einzelfall entscheidend sind, hängt vom Anforderungsprofil ab.
| Kriterienbereich | Beispiele | Warum das relevant ist |
| Funktionen und Module | Recruiting, Bewerbermanagement, Core HR, digitale Personalakte, Payroll, Zeitwirtschaft, Onboarding, Talent Management, Learning | Prüft, ob die fachlichen Kernprozesse in der benötigten Tiefe abgedeckt werden. |
| Unternehmensgröße | Mitarbeiterzahl, Nutzerzahl, Organisationskomplexität, Wachstum | Hilft einzuschätzen, ob Preis-, Bedien- und Administrationsmodell zur Organisation passen. |
| Branche | Branchenspezifischeanforderungen oder, regulatorische Anforderungen | Verhindert, dass notwendige Besonderheiten erst spät im Projekt auffallen. |
| Schnittstellen | API, Standardkonnektoren, Import/Export, Single Sign-on | Bewertet den Datenfluss und den Aufwand für die Einbindung in die bestehende IT-Landschaft. |
| DATEV, SAP und Microsoft | DATEV-Anbindungen, SAP-Integration, Microsoft 365, Entra ID, Teams | Prüft die Anschlussfähigkeit an häufig genutzte Systeme und Arbeitsumgebungen. |
| Internationalität | Länderabdeckung, Sprachen, lokale Payroll- oder Compliance-Unterstützung | Zeigt, ob die Lösung heutige und geplante internationale Anforderungen tragen kann. |
| Implementierung | Projektaufwand, Datenmigration, Konfiguration, Schulung, Einführungszeit | Macht sichtbar, welche Ressourcen und Abhängigkeiten für die Einführung einzuplanen sind. |
| Benutzerfreundlichkeit | Navigation, Self Services, mobile Nutzung, Administrierbarkeit | Beeinflusst Akzeptanz, Schulungsbedarf und die praktische Nutzung im Alltag. |
| Datenschutz | AVV, Rollen- und Rechtekonzept, Löschkonzept, Protokollierung, technische und organisatorische Maßnahmen | Unterstützt die Prüfung, ob personenbezogene Daten angemessen verarbeitet und geschützt werden können. |
| Hosting | Cloud oder On-Premise, Rechenzentrumsstandort und Verfügbarkeit | Ordnet Betriebsmodell, Datenstandort und technische Verantwortung ein. |
| Informationssicherheit | Vorhandensein und Geltungsbereich einer ISO-27001-Zertifizierung, Verschlüsselung, Zugriffsschutz, Notfallkonzept | Hilft, Sicherheitsnachweise und deren tatsächlichen Umfang differenziert zu prüfen. |
| Kosten | Lizenzmodell, Einrichtung, Migration, Zusatzmodule, Support und laufende Gebühren | Ermöglicht eine realistischere Betrachtung der Gesamtbetriebskosten statt nur des Einstiegspreises. |
| Support und Service | Supportsprache, Erreichbarkeit, Reaktionszeiten, persönlicher Ansprechpartner, Partnernetzwerk | Zeigt, welche Unterstützung im Betrieb und bei Veränderungen verfügbar ist. |
| KI-Funktionen | Einsatzgebiet, Datenbasis, Transparenz, menschliche Kontrolle, Zusatzkosten | Unterscheidet nutzbare KI-Funktionen von allgemeinen Produktversprechen und macht Risiken prüfbar. |
| Anbieter und Skalierbarkeit | Produktstrategie, Erweiterbarkeit, Release-Modell, Mandantenfähigkeit, Referenzsegmente | Hilft einzuschätzen, ob Lösung und Anbieter zur geplanten Entwicklung des Unternehmens passen. |
Eine Methodik für die DACH-Region – mit länderspezifischer Prüfung
HRNeeds verwendet eine einheitliche methodische Grundstruktur und berücksichtigt bei der Bewertung den konkreten Einsatzmarkt. Für Unternehmen in der Schweiz werden die relevanten Anforderungen geprüft. Dadurch bleiben die Softwareempfehlungen nachvollziehbar, während Unterschiede bei lokalen Prozessen und Compliance-Anforderungen in die Bewertung einfließen.
Länderspezifische Anforderungen können als KO-Kriterium behandelt werden, wenn sie für den vorgesehenen Einsatz zwingend erforderlich sind. Fehlt beispielsweise eine notwendige Fähigkeit z.B. eine zwingende Schnittstelle oder die erforderliche Länderabdeckung, kann eine Lösung trotz guter Bewertung in anderen Bereichen aus der Vorauswahl ausscheiden.
Prüfbereich | Deutschland | Österreich | Schweiz |
Datenschutz | DSGVO und ergänzende nationale Anforderungen | DSGVO und österreichisches DSG | Schweizer DSG/FADP; DSGVO zusätzlich prüfen, wenn sie auf den konkreten Sachverhalt anwendbar ist |
Payroll / Abrechnung | Eignung für deutsche Abrechnungs- und Meldeprozesse | Eignung für österreichische Lohnverrechnung und lokale Prozesse | Eignung für Schweizer Payroll, lokale Prozesse und CHF-Anforderungen |
Integrationen | z. B. erforderliche deutsche Payroll-, DATEV-, SAP- oder sonstige Systemanbindungen | für Österreich erforderliche lokale bzw. kundenspezifische Integrationen | für die Schweiz erforderliche lokale bzw. kundenspezifische Integrationen |
Sprache & Support | deutschsprachige Nutzung und Support nach Bedarf | deutschsprachige Nutzung und Support nach Bedarf | je nach Unternehmen Deutsch, Französisch, Italienisch und/oder Englisch |
Länderabdeckung | Einsatzfähigkeit für Deutschland | Einsatzfähigkeit für Österreich | Einsatzfähigkeit für die Schweiz |
Hinweis: Die Prüfung ersetzt keine individuelle Rechts-, Datenschutz-, Steuer- oder Compliance-Beratung.
Wie wird aus Kriterien eine passgenaue Empfehlung
Für die Vorauswahl einer HR-Softwarelösung ist entscheidend, welche Anforderungen zwingend erfüllt sein müssen, welche Merkmale besonders wichtig sind und wo Kompromisse möglich sind.
HRNeeds betrachtet die Empfehlung in vier Ebenen:
- Ausschlusskriterien (KO-Kriterien): Bedingungen, ohne die eine Lösung nicht sinnvoll eingesetzt werden kann, etwa ein zwingendes Betriebsmodell oder eine unverzichtbare Integration.
- Fachliche Passung: Abdeckung der benötigten HR-Prozesse und Funktionen in der erforderlichen Tiefe.
- Technische und organisatorische Passung: Kompatibilität mit Systemlandschaft, Datenschutz, Rollenmodell, Ländern und Ressourcen.
- Wirtschaftliche Passung: Verhältnis von Leistungsumfang, Einführungsaufwand und laufenden Kosten.
Das Ergebnis ist deshalb kein allgemeingültiger Testsieger. Es ist eine begründete Auswahl von Lösungen, die unter den angegebenen Bedingungen voraussichtlich besonders gut passen. Die finale Entscheidung bleibt beim Unternehmen und sollte Produktdemo, Vertragsprüfung, Datenschutzprüfung und gegebenenfalls einen Praxistest einschließen.
Was bedeutet die Passgenauigkeit von über 90 Prozent?
Nach unseren bisherigen Erfahrungen erreicht HRNeeds bei der Empfehlung von HR-Softwarelösungen für Unternehmen in der Schweiz eine Treffergenauigkeit von über 90 Prozent. Dieser Wert beschreibt, wie gut die empfohlenen Softwarelösungen zu den individuellen Anforderungen der Unternehmen passen. Dabei berücksichtigen wir auch schweizspezifische Besonderheiten wie gesetzliche Vorgaben, kantonale Regelungen, Gesamtarbeitsverträge (GAV), Datenschutzanforderungen und bestehende HR-Systemlandschaften. Die Treffergenauigkeit basiert auf unseren eigenen praktischen Erfahrungen und dient als Qualitätskennzahl unseres Auswahlverfahrens. Sie stellt jedoch keine Garantie dafür dar, dass jede empfohlene Softwarelösung ohne weitere Prüfung erfolgreich eingeführt werden kann.
Mehr als 100 Softwarelösungen im Portfolio
Das Portfolio besteht zu Zeit von mehr als 100 HR-Softwarelösungen. Die Breite des Portfolios ermöglicht Vergleiche über verschiedene Kategorien hinweg: von All-in-One-HR-Systemen bis zu spezialisierten Lösungen für Recruiting, Payroll, Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, digitale Personalakte, Talent Management, Learning oder Unternehmensgröße des Kunden.
Anbieterunabhängigkeit und Finanzierung
HRNeeds ist Eigentümer geführt und die Softwareempfehlungen sind anbieterunabhängig und kostenlos. HRNeeds finanziert sich u.a. durch Werbung, Webinare und feste Empfehlungsvergütungen von Softwareanbietern.
Welche Vorteile bietet die Methodik HR-Verantwortlichen?
Struktur statt unübersichtlicher Longlist: Anforderungen und Anbietermerkmale werden in ein gemeinsames Raster gebracht.
Weniger Rechercheaufwand: Ein breites Portfolio wird auf die tatsächlich relevanten Lösungen verdichtet.
Bessere Vergleichbarkeit: Funktionen, Schnittstellen, Kosten, Implementierung und Service werden gemeinsam betrachtet.
Mehr Kontext: Experten können implizite Anforderungen und organisatorische Abhängigkeiten in die Einordnung aufnehmen.
Nachvollziehbare Entscheidung: Die Shortlist lässt sich gegenüber IT, Einkauf, Datenschutz, Geschäftsführung und Fachbereichen begründen.
Was eine HRNeeds-Empfehlung leistet und was nicht
| Die Empfehlung leistet | Die Empfehlung ersetzt nicht |
| Strukturierte Vorauswahl auf Basis des Anforderungsprofils | Eigene Prüfung von Verträgen, Datenschutz und Informationssicherheit |
| Vergleich entscheidungsrelevanter Produkt- und Anbietermerkmale | Produktdemo und Praxistest mit realistischen Anwendungsfällen |
| Fachliche Einordnung und Klärung offener Anforderungen | Interne Abstimmung mit HR, IT, Einkauf, Datenschutz und Mitbestimmung |
| Orientierung für Shortlist, Demos und nächste Schritte | Verbindliche Zusage zu Projektdauer, Kosten oder Einführungserfolg |
Fazit: Softwarevergleich mit System und menschlichem Urteil
Die Bewertungsmethodik von HRNeeds verbindet ein datenbasiertes Analysetool mit persönlicher HR-Softwareberatung und fundierten Kenntnissen des Schweizer HR-Softwaremarktes. Mehr als 150 Bewertungskriterien ermöglichen einen detaillierten Vergleich, bei dem insbesondere die Anforderungen von Unternehmen in der Schweiz berücksichtigt werden.
Dazu zählen schweizerische gesetzliche Vorgaben, kantonale Besonderheiten, Gesamtarbeitsverträge (GAV), Anforderungen an die Lohnbuchhaltung, Sozialversicherungen, Datenschutz sowie Schnittstellen zu bestehenden HR-Systemen.
Das Portfolio umfasst über 100 HR-Softwarelösungen von Anbietern aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und weiteren europäischen Ländern. Ein besonderer Fokus liegt auf Softwareanbietern, die den Schweizer Markt kennen und Lösungen anbieten, die auf die lokalen Anforderungen abgestimmt sind.
Durch die Kombination aus strukturiertem Softwarevergleich und persönlicher Expertenberatung erreicht HRNeeds nach eigenen Erfahrungen eine Treffergenauigkeit von über 90 Prozent bei seinen Softwareempfehlungen. Unternehmen in der Schweiz können dadurch bei der Suche und Vorauswahl einer passenden HR-Softwarelösung bis zu sechs Wochen Zeit sparen.
Quellen und Transparenzhinweise
HRNeeds-Startseite: Methodik, Kennzahlen und Finanzierung (abgerufen am 12. September 2026)
HRNeeds/DGFP: 150+ Kriterien und Expertenberatung (abgerufen am 12. September 2026)
HRNeeds: Überblick der Softwarehersteller (abgerufen am 12. September 2026)
LinkedIn: Profil von Claus Nielsen (abgerufen am 12. September 2026)
HRNeeds: Claus Nielsen zur Entwicklung von Portal und Analyse-Tool (abgerufen am 12. September 2026)
HRNeeds-Impressum (abgerufen am 12. September 2026) Sc
FAQ zur HRNeeds-Bewertungsmethodik
Wie bewertet HRNeeds HR-Software?
HRNeeds unterstützt Unternehmen in der Schweiz bei der Auswahl passender HR-Software durch einen strukturierten, datenbasierten Vergleich mit persönlicher Expertenberatung. Dabei werden die individuellen Unternehmensanforderungen erfasst und mit den Eigenschaften der im HRNeeds-Portfolio verfügbaren Softwarelösungen abgeglichen.
Der Vergleich basiert auf mehr als 150 Bewertungskriterien. Dazu gehören unter anderem Funktionsumfang, Unternehmensgrösse, Branchenanforderungen, Schnittstellen, Implementierung, Datenschutz nach dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG), Hosting, Kosten und Support. Auch schweizspezifische Anforderungen, beispielsweise an die Lohnbuchhaltung, Sozialversicherungen und bestehende IT-Systeme, werden bei Bedarf berücksichtigt.
Anschliessend überprüfen erfahrene HR-Softwareexperten die Vorauswahl, klären offene Fragen und erstellen eine individuelle Shortlist geeigneter Anbieter. So erhalten Schweizer Unternehmen eine fundierte Entscheidungsgrundlage und persönliche Unterstützung bei den nächsten Schritten der HR-Softwareauswahl.
Ist die HRNeeds-Empfehlung rein automatisiert?
Nein. HRNeeds verfolgt bei der Auswahl von HR-Software für Unternehmen in der Schweiz einen hybriden Ansatz, der datenbasierte Analyse mit persönlicher Expertenberatung kombiniert. Ein strukturiertes Analysetool vergleicht die individuellen Anforderungen eines Unternehmens mit den Eigenschaften verfügbarer HR-Softwarelösungen. Dabei werden auch schweizspezifische Anforderungen berücksichtigt. Erfahrene HR-Berater prüfen anschliessend die Vorauswahl, klären offene Fragen, bewerten Prioritäten und erläutern die Ergebnisse. So erhalten Schweizer Unternehmen eine fundierte und nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage für die Auswahl passender HR-Software
Was bedeutet eine Passgenauigkeit von über 90 Prozent?
HRNeeds bezeichnet damit nach eigenen Angaben die Passgenauigkeit seiner HR-Softwareempfehlungen für Unternehmen in der Schweiz. Gemeint ist, wie gut die empfohlenen Softwarelösungen mit den individuellen Anforderungen eines Schweizer Unternehmens übereinstimmen. Dabei werden neben funktionalen und technischen Kriterien auch landesspezifische Anforderungen berücksichtigt.
Wie viele HR-Softwarelösungen vergleicht HRNeeds?
Nach aktuellem Unternehmensstand umfasst das Portfolio mehr als 100 Lösungen.
Welche Schnittstellen werden berücksichtigt?
HRNeeds berücksichtigt bei der Auswahl geeigneter HR-Software für Unternehmen in der Schweiz die Integrationsfähigkeit und Kompatibilität mit bestehenden IT- und HR-Systemen. Zu den relevanten Kriterien gehören APIs, standardisierte Schnittstellen sowie Anbindungen an in der Schweiz verbreitete Softwarelösungen wie Abacus, SAP, Microsoft Dynamics und Swissdec-kompatible Lohnsysteme.
Welche Integrationen tatsächlich erforderlich sind, hängt von der bestehenden Systemlandschaft und den individuellen Anforderungen des Unternehmens ab. HRNeeds berücksichtigt diese Voraussetzungen beim strukturierten HR-Softwarevergleich und unterstützt Schweizer Unternehmen dabei, passende Lösungen zu identifizieren, die sich in bestehende Prozesse integrieren lassen.
Prüft HRNeeds Datenschutz und ISO 27001?
HRNeeds berücksichtigt bei der Auswahl und Empfehlung geeigneter HR-Softwarelösungen für Unternehmen in der Schweiz wichtige Anforderungen an Datenschutz, Hosting und Informationssicherheit. Dabei werden insbesondere die Vorgaben des Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG) sowie unternehmensspezifische Sicherheitsanforderungen berücksichtigt.
Zu den möglichen Auswahlkriterien zählen der Standort der Datenspeicherung und -verarbeitung, Vereinbarungen zur Auftragsbearbeitung, Rollen- und Berechtigungskonzepte sowie das Vorhandensein und der Geltungsbereich einer ISO-27001-Zertifizierung. Auch die Datenübermittlung ins Ausland und die Anforderungen an die Datensicherheit können bei der Bewertung eine Rolle spielen.
HRNeeds gleicht diese Anforderungen mit den Eigenschaften der verfügbaren HR-Softwarelösungen ab und unterstützt Unternehmen dabei, passende HR-Softwareanbieter für den Schweizer Markt zu identifizieren.
Wichtig: Die Empfehlungen von HRNeeds bieten eine fundierte Entscheidungsgrundlage, ersetzen jedoch keine individuelle datenschutzrechtliche, rechtliche oder sicherheitstechnische Prüfung.
Ist die Beratung für Unternehmen kostenlos?
Ja, die Softwareempfehlung und Beratung ist kostenlos, unverbindlich und anbieterunabhängig.
Wie finanziert sich HRNeeds?
Die Nutzung von HRNeeds ist für Unternehmen in der schweiz kostenlos und unverbindlich. HRNeeds finanziert sich unter anderem durch Werbeleistungen, Webinare sowie feste Empfehlungsvergütungen von Softwareanbietern.
Wichtig dabei: Die Vergütung eines Anbieters entscheidet nicht darüber, welche Software empfohlen wird. Im Mittelpunkt stehen ausschließlich die individuellen Anforderungen des suchenden Unternehmens und die Passgenauigkeit der Softwarelösung.
HRNeeds gleicht die Anforderungen mit den verfügbaren Lösungen ab und empfiehlt die Anbieter, deren Software fachlich, technisch und organisatorisch zum jeweiligen Anforderungsprofil passt. Damit bleiben die Empfehlungen anbieterunabhängig und bedarfsorientiert.