Der Markt für HR-Software in Österreich umfasst zahlreiche Anbieter – von spezialisierten Lösungen für Zeiterfassung, Recruiting oder Lohnverrechnung bis hin zu umfassenden HR-Suiten. Welche Software am besten geeignet ist, hängt unter anderem von Unternehmensgröße, Branche, benötigten Funktionen, bestehenden Systemen und den Anforderungen an Datenschutz und Hosting ab.
In dieser Übersicht finden Sie relevante HR-Softwareanbieter für den österreichischen Markt. So erhalten Sie einen kompakten Überblick über verschiedene Lösungen und deren Einsatzbereiche.
Je nach Einsatzbereich und Hersteller unterscheiden sich HR-Softwarelösungen deutlich in Funktionsumfang, Zielgruppe, Integrationsmöglichkeiten und Bereitstellungsmodell.
Typische Einsatzbereiche sind:
Zunächst sollten die wichtigsten Anforderungen definiert werden: benötigte Module, Mitarbeiterzahl, Länder, Schnittstellen, Betriebsmodell und Budget. Anschließend können Sie Anbieter anhand dieser Kriterien vergleichen. Ein unabhängiger HR-Softwarevergleich auf HRNeeds kann die Vorauswahl deutlich vereinfachen.
Zu den häufigsten Funktionen gehören Personalverwaltung, digitale Personalakte, Recruiting, Onboarding, Zeiterfassung, Dienstplanung, Lohnverrechnung, Personalentwicklung sowie Employee Self Services. Welche Module benötigt werden, hängt von den vorhandenen HR-Prozessen und den Zielen des Unternehmens ab.
Neben Funktionsumfang und Kosten sollten Unternehmen insbesondere darauf achten, ob die HR-Software österreichische Anforderungen zuverlässig abbildet. Dazu zählen unter anderem Vorgaben aus dem ASVG und dem AZG, Kollektivverträge sowie Schnittstellen zu österreichischen Systemen wie BMD oder ELDA. Auch die korrekte Unterstützung von Lohnverrechnung und Meldewesen spielt bei der Auswahl eine wichtige Rolle.
Einfache Cloud-Lösungen lassen sich für KMU oft schon nach wenigen Wochen nutzen. Umfangreiche All-in-One-Systeme für den Mittelstand benötigen dagegen meist eine Einführungszeit von 3 bis 6 Monaten.
Die Kosten von HR-Software variieren je nach Anbieter, Funktionsumfang und Betriebsmodell deutlich. Bei cloudbasierten Lösungen erfolgt die Abrechnung meist über ein SaaS-Modell mit regelmäßigen Gebühren pro Nutzer oder Beschäftigten.
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